Courage!Congress

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Der Bundeskongress Zivilcourage ist die erste bundesweite Vernetzung der im Bereich Zivilcourage tätigen Organisationen, Initiativen, Vereine und Menschen.

Ziel des ersten Kongress in Bremen war die Erörterung der Frage: „Wie lässt sich ehrenamtliche Arbeit und soziales Engagement erfolgreich gestalten?“ Denn die genaue Anzahl an Initiativen, Vereinen und/oder Organisationen, die sich mit dem Thema „Zivilcourage“ in Deutschland beschäftigen, lässt sich nicht genau festlegen. Fest steht nur, dass sie groß ist.

Dennoch gilt: keine Initiative ohne finanzielle Unterstützung. Im Rahmen des Kongress fand ein Austausch zu den Themen statt, wie Unterstützung aussehen kann, welche Rolle Politik spielt und ob Unternehmen hilfreich sind.

2014 fand der Courage!Congress vom 27.-28. Oktober in Heppenheim (Bergstraße) statt. Mehr als 40 VertreterInnen von Organisationen, Vereinen, Verbänden und Behörden aus dem gesamten Bundesgebiet diskutierten über Strategien, Handlungsmöglichkeiten und Utopien, um „Zivilcourage“ stärker in der Öffentlichkeit zu verankern und die Gesellschaft für ein friedliches und solidarisches Miteinander zu sensibilisieren. Ausgehend von Impulsen des Tübinger Zivilcourage-Experten Prof. Gerd Meyer loteten die TeilnehmerInnen zudem Möglichkeiten „auf dem Weg zu einer couragierten Zivilgesellschaft“ aus.

Als konkreter Beschluss wurde übereinstimmend die Gründung eines bundesweiten Netzwerks verabschiedet, um Kompetenzen zu bündeln, den Austausch untereinander zu optimieren und das Netzwerk in weitere Bereiche der Gesellschaft zu erweitern.

„Der Courage!Congress 2014 in Heppenheim war ein voller Erfolg,“ freut sich Salome Saremi-Strogusch. „Unsere Erwartungen wurden in jeder Hinsicht übertroffen. An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal bei allen Teilnehmern, Referenten und Förderern bedanken, ohne deren Unterstützung der Congress nicht zu dem geworden wäre, was er war.“

Vortrag Prof. Gerd Meyer: „Auf dem Weg zu einer couragierten Zivilgesellschaft!?- Zusammenhänge und Praxisperspektiven“

Hier findest du den Link zum Vortrag von Prof. Gerd Meyer „Auf dem Weg zu einer couragierten Zivilgesellschaft!?- Zusammenhänge und Praxisperspektiven„.

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Schon heute kooperieren wir deutschlandweit mit Partnern und Freunden aus unterschiedlichen Bereichen, die wir an dieser Stelle nennen möchten:

Unser Partnerverein in Bayern

Mut & Courage Bad Aibling e.V. (Vorsitzende Irene Durukan)

Wie ist der Kontakt zwischen euch und Fabian Salars Erben entstanden?
Irene: Salome hat mich um ein Skype Interview für ein Schulprojekt gebeten. Wir hatten gleich einen guten Draht zueinander. Als ich von ihrem Bruder erfahren habe, hat mich das sehr berührt. Wir halten Kontakt, haben uns immer wieder gesehen. Salome und ihr Vater sind unglaublich beeindruckende Menschen, die den Verlust von Fabian mit so viel Würde begegnen. Sie sind nicht verbittert und haben aufgegeben. Nein, sie haben all ihre Güte und Herzenswärme genommen und setzen sich für die Förderung von Zivilcourage ein. Immer wieder schaffen Sie es Menschen zu erreichen und zu motivieren. Die Zusammenarbeit unserer Vereine gestaltet sich sehr positiv. Netzwerken ist sinnvoll und notwendig, gerade in diesen Bereichen

Netzwerkpartner

Freunde